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Mehr Lebensqualität: Bewegung, Medikation und Rückenorthesen können mobilisieren


Frau mit Rückenorthese

Rund 6,3 Millionen Betroffene der über 50-Jährigen in Deutschland, jährlich mehr als 850.000 Neuerkrankungen - Osteoporose zählt zu den weltweit häufigsten Erkrankungen. Der Welt-Osteoporose-Tag ruft die Volkskrankheit ins Bewusstsein. Wenn die Knochendichte schwindet, sind sportliche Betätigung und Rückenorthesen neben Medikamenten wichtige Therapiebausteine.

Osteoporose führt zu einer Abnahme der Knochendichte. Der Knochen verliert an Substanz und Struktur und wird anfälliger für Brüche. Laut der aktuellen Studie des IGES (Quelle www.iges.de / Institut Gesellschafts- und Sozialforschung) leidet etwa jede vierte Frau und jeder 15. Mann über 50 Jahren an Osteoporose.

Das Wirkprinzip "Biofeedback"

Neben der Behandlung mit Medikamenten sind Wirbelkörper aufrichtende Orthesen für den Rücken (wie Spinomed) eine entscheidende Ergänzung zur Therapie der Knochenkrankheit. Das medizinische Hilfsmittel korrigiert die Haltung. Jedes Mal, wenn der Körper in eine Fehlhaltung verfällt, übt die Orthese einen sanften Druck auf Becken und Schulter aus. Sie erinnert so daran, wieder die richtige Haltung einzunehmen. 

Die Muskeln spannen sich reflexartig an, der Oberkörper richtet sich auf. Dieser Vorgang wird als "Biofeedback" bezeichnet und spielt sich weitgehend unbewusst ab. Im Laufe der Therapie sorgt die Orthese für eine Kräftigung der Muskulatur und vermindert die Bildung eines Rundrückens. Dadurch können auch Schmerzen reduziert werden, damit Betroffene den Alltag wieder beweglicher und freier gestalten können.

Besonders gut können die Orthesen ihre Wirkung bei körperlicher Aktivität entfalten. Osteoporose-Patienten sollten auf ihre Fitness achten und in Absprache mit ihrem Arzt am Muskelaufbau arbeiten. Wandern, Schwimmen oder Nordic Walking eignen sich besonders gut.

Quelle: www.medi.de


Mann mit Beinorthesen

Das Knie ist eines der meist beanspruchten Gelenke des menschlichen Körpers. Knochen, Meniskus, Knorpel und Bänder vereinen sich zu einem komplexen Gebilde. Und das kennt so manche Erkrankung: Etwa zehn Prozent der Bevölkerung leiden hierzulande unter Knieschmerzen.

Hilfe bei Kreuzbandriss und Meniskusverletzungen

Eine der häufigsten Knieverletzungen ist der Kreuzbandriss - gerade bei körperbetonten Sportarten wie Fußball keine Seltenheit. Die Kreuzbänder liegen im Zentrum des Kniegelenks und sorgen hier für Festigkeit. Ein Riss kann durch einen abrupten Richtungswechsel beim Laufen oder Springen entstehen. Dann schwillt das Knie an und die Beweglichkeit ist umgehend eingeschränkt.

Neben dem Kreuzband ist vor allem der Meniskus für Verletzungen anfällig. Die Menisken liegen zwischen Oberschenkel und Schienbein und dienen der optimalen Druckverteilung.

Im Laufe der Zeit "altern" die Menisken, werden spröde und können dadurch reißen. Betroffene spüren einen stechenden Schmerz und können ihr Knie nur noch eingeschränkt bewegen. Kleine Verletzungen können mit Medikamenten, Bandagen oder Krankengymnastik behandelt werden. Schwere Verletzungen erfordern meist eine Operation (z. B. Kniespiegelung). Nach der Knieoperation wollen Patienten schnell wieder im Beruf, Alltag und Freizeit mobil sein. Dann können Knieorthesen helfen. Wenn in der Nachbehandlung die Belastung des gestreckten Beines erlaubt ist, gibt es dafür spezielle Orthesen (z. B. M.4 X-lock nach Meniskusrefixationen). Wird das Bein nicht belastet, wie beim Sitzen, kann das Orthesengelenk in einen flexiblen Modus umgewandelt und das Bein gebeugt werden.

Der Arzt trifft die Entscheidung über die Verordnung, im medizinischen Fachhandel passt der Orthopädietechniker die Knieorthese an.

Quelle: www.medi.de



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