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Unsere Bandagistik in Hameln und Springen


Wenn Beschwerden neben, unter oder hinter der Kniescheibe auftreten, spricht man häufig von einem vorderen Knieschmerz bzw. "patellofemoralem Schmerzsyndrom" (Patella = Kniescheibe). Beim Treppensteigen, nach langem Sitzen oder beim Sport "zwickt das Knie". Häufige Ursache: ein Ungleichgewicht der inneren und äußeren Oberschenkelmuskulatur. Dabei ist der äußere Muskel verspannt bzw. verkürzt und der innere geschwächt. Jetzt können spezielle Kniebandagen helfen (z. B. Genumedi PT).

Ein ringförmiges Silikonkissen (Pelotte) umfasst und unterstützt die Kniescheibe. An der Außenseite sollte die Silikon-Pelotte verstärkt sein. Dann kann sich die Kniescheibe nicht aus dem Gleitlager des Oberschenkelknochens nach außen verschieben. Eine besondere Massagewirkung entsteht durch eingearbeitete Pads im oberen, äußeren Bereich der Bandage. Sie wirken auf den Triggerpunkt, so kann sich die äußere Oberschenkelmuskulatur wieder entspannen. Gleichzeitig wird der innere, vordere Oberschenkelmuskel aktiviert. Durch den zusätzlichen Gurt über der äußeren Pelotte kann die Intensität des Drucks reguliert werden (alle Ausstattungsmerkmale: die neue Genumedi PT).

Was ist der "Triggerpunkt"?

Gesunde Muskulatur spannt sich an und entspannt sich wieder. Eine Überlastung kann dazu führen, dass sich der äußere Oberschenkelmuskel erst dauerhaft verspannt und anschließend verkürzt. Hier können sich "Triggerpunkte" bilden, die Schmerzen verursachen und ausstrahlen. Das kompressive Gestrick der Kniebandage entlastet: Durch die Unterstützung der Kniescheibe und die Massage der Muskulatur können Schmerzen gelindert werden. Für bequemen Tragekomfort sorgen eine flache Verarbeitung und atmungsaktives, hautfreundliches Material.

Bandagen können bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet werden. Im medizinischen Fachhandel werden sie angemessen.

Quelle: www.medi.de


Verletzt, überlastet, umgeknickt?Was kann bei Arthrose helfen?

Wie kann ich meine Gelenke unterstützen? Bandagen sind eine Möglichkeit. Damit kann man schneller wieder mobiler werden. Ihre Funktion: Die Bandage soll das betroffene Gelenk stabilisieren und entlasten. Dadurch können Schonhaltungen vermieden werden, die oft erneut zu Schmerzen führen.

So funktionieren Gelenkbandagen

Integrierte Massagepelotten (Silikonpolster), kompressives Gestrick und Bewegung erzeugen einen Massageeffekt. Dieser kann die Durchblutung fördern, Schwellungen abbauen und dadurch Schmerzen lindern. Bandagen machen jede Bewegung mit und fördern die Regeneration, sie verursachen keinen Muskelabbau. Die Kompression der Bandage kann die muskuläre Steuerung verbessern und dadurch die Gelenke stabilisieren.

Auf jedes Gelenk abgestimmt

Für jedes Gelenk und den Rücken gibt es spezielle Ausführungen: Eine Kniebandage (wie Genumedi PT) kann bei vorderem Knieschmerz helfen. Bei Rückenschmerzen unterstützen Bandagen (wie Lumbamed plus) den Lendenwirbelbereich und massieren durch eingearbeitete Pelotten die verspannte Muskulatur. 

Für den gereizten Golfer- oder Tennisarm können Ellenbogen-Bandagen (wie Epicomed) Schmerzen lindern und die Heilung fördern.

Bandagen: angenehmes Tragegefühl

Es gibt Bandagen, die Feuchtigkeit von der Haut gleich aufnehmen und nach außen transportieren (z. B. von medi mit Clima Comfort). Das atmungsaktive Material sorgt für ein gutes Hautgefühl. Ausführungen mit antibakteriellem Gestrick bieten frisches, sicheres Wohlbefinden (z. B. Clima Fresh). Für bequemen Tragekomfort sollten Anwender auf Ausführungen mit weichen Zonen in den Beugebereichen achten (z. B. Comfort Zone bei medi Bandagen). Bandagen können bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet werden. Im medizinischen Fachhandel wird die richtige Größe angemessen.

Quelle: www.medi.de


Eine falsche Bewegung - und schon ist man umgeknickt. Daraus resultieren rund 8.000 Verletzungen täglich in Deutschland. Beim Sport passiert es häufig, wenn gegen Trainingsende die Muskulatur ermüdet ist. Bandagen können für Stabilität und Sicherheit sorgen - und Verletzungen auch vorbeugen.

Das Sprunggelenk verbindet Unterschenkel und Fuß und teilt sich in zwei Bereiche. Das obere Sprunggelenk ist für die Hebung und Senkung des Fußes zuständig, das untere für Bewegungen nach außen und innen. Beim Sport ist das Gelenk besonders verletzungsanfällig. Verstauchungen, Umknickverletzungen oder Außenbandrisse sind oft die Folge. Zur Behandlung und Vorbeugung können spezielle Bandagen zum Einsatz kommen.

Neueste Sprunggelenkbandagen (z. B. Levamed active von medi) bieten eine Kombination aus Stabilisierung, Kompression und Massage für Muskeln und Gelenke. Sie tragen kaum auf und können im Sportschuh getragen werden (z. B. Levamed, Achimed von medi). Zusätzliche, abnehmbare Gurtsysteme können das Gelenk unterstützen und dem Umknicken entgegenwirken.

Durch das elastische und atmungsaktive Material ist die Bandage ein idealer Partner beim Sport. Das kompressive Gestrick kann Schmerzen im Gelenk reduzieren (z. B. medi compression Technologie). Feuchtigkeit wird sofort aufgenommen und schnell an die Oberfläche der Bandage geleitet, wo sie verdunstet. Die körpergerechte Passform und der weiche Spannbereich (z. B. Comfort Zone bei Bandagen von medi) sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Bandagen und Orthesen gibt es für alle Gelenke (Knie, Ellenbogen etc.). Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen, im medizinischen Fachhandel werden sie angepasst.

Quelle: www.medi.de


Starker Rücken - besseres Leben

So legen Sie Ihre Rückenschmerzen aufs Kreuz

Rückenschmerzen sorgen für die meisten Ausfalltage und sind die Volkskrankheit Nummer eins. Das belegt der Gesundheitsreport 2013 unter den BKK Pflichtmitgliedern in Deutschland. Und das, obwohl die körperliche Belastung deutscher Arbeitnehmer kontinuierlich abgenommen hat. Frauen sind mit knapp 47 Prozent etwas weniger betroffen als Männer mit rund 49 Prozent (Quelle:www.bkk-nordwest.de). Das Kreuz mit dem Kreuz hat vielfältige Gründe. Zu langes Sitzen im Beruf, falsche Belastung des Rückens und vor allem zu wenig Bewegung können die Ursachen sein.

Was kann man tun, um den Rücken zu stärken?

Wenn der Arzt die Diagnose gestellt hat, sind oft regelmäßige Bewegung und sportliche Aktivität der erste Schritt "raus aus den Rückenschmerzen". Dazu bedarf es weder viel Zeit noch großer Investitionen. Oft werden etwa zwei- bis dreimal 20 Minuten Bewegung pro Woche empfohlen, um den Rücken behutsam zu trainieren. Die Trainingsbroschüre "Das 2x8 der wirkungsvollen Rückenübungen" zeigt, wie man Zuhause oder in der Mittagspause den Rücken stärken kann.

Die Kräftigungs- und Dehnübungen können im Sitzen, Liegen und Stehen und zum Teil mit einem Trainingsband ausgeführt werden. Konstant angewendet, stützt und entlastet so ein behutsam gestärkter Muskelapparat langfristig die Wirbelsäule. Wer durch das Plus an Bewegung auch sein Gewicht reduziert, entlastet den Rücken zusätzlich.

Wenn Schmerzen von der empfohlenen Bewegung abhalten, können Rückenbandagen (z. B. Lumbamed) helfen. Sie üben eine positive Wirkung auf den Rücken aus, schmiegen sich an, massieren sanft und stabilisieren. So können Verspannungen und Schmerzen gelindert werden. Die Rückenbandagen sind im medizinischen Fachhandel erhältlich. Bei Notwendigkeit kann der Arzt sie verordnen.

Quelle: www.medi.de



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